Wie optimiere ich meine Regeneration Teil 2

Wie optimiere ich meine Regeneration Teil 2

In Teil 1 sind wir bereits auf den wichtigsten Punkt für optimale Regeneration eingegangen. Schlaf.   Hier im 2. Teil geht es nun mit einem anderen deutlich unterschätzten Faktor weiter. Stress.   Was dein Stresslevel angeht merke dir: Stressreduktion ist Illusion, Stressmanagement ist das Ziel! Denn heutzutage kommen wir um Stress nicht herum. Wie du damit umgehst ist entscheidend. Stichwort Mindset. An dieser Stelle eine Buchempfehlung: Selbstbild von Carol Dweck Wie du dich selbst siehst, vor allem die Rückschläge die du erleidest und das Engagement mit welchem du an Zielen arbeitest.   Harte Arbeit schlägt Talent, wenn das Talent nicht hart genug arbeitet! Meditation ist ein weiterer großartiger Weg um ausgeglichener zu sein. Und es gilt den Kaffeekonsum zu reduzieren oder komplett zu vermeiden. Das Koffein führt dich in eine Abwärtsspirale die teuflisch ist. Es wirkt auf deine Nebenniere und stimuliert die Ausschüttung von Cortisol, einem Stresshormon. Dadurch kommt der aufweckende Effekt zustande. Bist du nun müde und brauchst den Kaffee um weiter machen zu können, bist du bereits in dieser Spirale! Es ist nicht normal Kaffee zu benötigen um leistungsfähig zu sein! Sollte dies der Fall sein, verzichte für 2 Wochen komplett auf Kaffee. Sorge für ausreichenden Schlaf. Und führe ihn dann wieder ein. 1 Tasse zum Frühstück. Die zweite vor 14:00. Das ist das Maximum pro Tag.   Kommen wir nun zur Ernährung. 2-4g Protein pro Kilogramm Magermasse. Bei einem 100kg mit 10% Körperfett sind dies 180g-360g Protein. Das ist vermutlich auch der Grund warum du nicht wächst obwohl du trainierst. Denn nur etwa 1% des gegessenen Proteins wird für das Wachstum deiner Muskulatur verwendet. Hauptsächlich wird...
One Day Arm Cure

One Day Arm Cure

  Die One Day Day Arm Cure bei Millennium Performance Training wird im Gegensatz zu der ursprünglichen Version von Charles Poliquin, auch mit komplexen Übungen, statt rein mit Armbeuge/ -streckübungen durchgeführt. Dadurch werden mehr Muskeln angesprochen und zum Wachstum angeregt. Diese Form der One Day Arm Cure beinhaltet neben dem Training, auch einen theoretischen Teil, in welchem ausführlich erklärt wird, wie ihr euer Training effektiver gestalten könnt und warum gewisse Variationen Sinn machen. Dies alles bekommt ihr auch in Papierform um es jederzeit nachlesen zu können. Inklusive verschiedener Trainingspläne für unterschiedlichste Trainingsziele. Die Verpflegung während des Trainings und danach ist inbegriffen.   Kurz gesagt bekommst du: einen Trainingstag wie du ihn noch nie hattest Handout und Trainingspläne motivierende Atmosphäre individuelle Einweisung in effektive Trainingsmöglichkeiten Nutzung von Tools wie der Power Curl Bar, Axle, Swiss Bar, Chains, Poliquin Angled Dual Bar, Watson Kettlebells etc… 4 Theorieeinheiten um dein persönliches Training weiter zu steigern 4 Trainingseinheiten für Schultern, Brust, Rücken und vor allem Arme Amino-Elektrolyt Komplex während des Trainings Postworkout Shake nach dem Training   Power Curl Bar   Die One Day Arm Cure ist etwas für dich wenn: du echtes Training magst du bereits mindestens 1 Jahr Krafttraining machst du wissen willst wie du deine Trainingsleistung weiter steigern kannst du Muskeln aufbauen und stärker werden willst du mal wieder richtig Muskelkater haben willst Poliquin Angled Dual Bar   Wo: Der Workshop findet in der Schinkelstraße 50, Düsseldorf bei Millennium Performance Training statt. Wann: Samstag den 15.10.2016   10:00-14:00 Uhr Was: Kosten: 19,-€ ( Zahlungseingang = Teilnahmebestätigung) Teilnehmerzahl auf 12 Teilnehmer beschränkt Anmeldung per E-Mail an: ergebnisse@millenniumperformance.de...
Sun´s out. Guns out

Sun´s out. Guns out

One Day Arm Cure   4 Stunden 4 Vorträge 4 Trainingseinheiten   Alles dem schönsten männlichen Körperteil gewidmet. Dem Oberarm.   Coming soon. Stay tuned!...
Warum brauchst du Variation im Training

Warum brauchst du Variation im Training

      Variation im Krafttraining ist der entscheidende Faktor, wenn es darum geht konstanten Fortschritt im Krafttraining zu machen. Und das aus einem einfachen Grund. Weil der Körper überleben will. Zum Überleben muss mit Ressourcen gewirtschaftet werden. Unnötiger Verbrauch wird also auf ein Minimum reduziert. Angenommen du setzt deinen Körper nun einer Situation aus der er nicht gewachsen ist. Wie zum Beispiel wenn du mit dem Krafttraining neu anfängst. Wird er um zu überleben, alles tun, um beim nächsten Mal dieser Situation gewachsen zu sein. Dein Körper unterscheidet hier nicht zwischen Fitnessstudio und dem lebenserhaltenden Sprint um dem Säbelzahntiger zu entkommen. Er passt sich an die Situation, der er ausgesetzt ist an und adaptiert. Anfangs erscheint es einem schwierig, man bekommt Muskelkater und ist vielleicht auch erschöpft. Doch nach einigen Malen wird es einfacher, der Muskelkater weniger und man kann den selben Trainingsumfang ausführen ohne danach kaputt zu sein. Der Körper hat sich angepasst und ist der Situation nun gewachsen. Hier hört der Körper nun auf sich zu verändern. Denn er kann das ja bereits. Es besteht kein Bedarf sich bei weiterem Aussetzen einer beherrschten Belastung weiter anzupassen. Ab hier kommt die Variation ins Spiel. Das Ändern des Satz/Wiederholung Schemas, der Pausenzeiten, des Tempos, der Übungsabfolge oder der Übungen an sich, kann hier nun einen neuen Reiz schaffen. Zu Berücksichtigen sind hierbei vor allem das Trainingsziel, aber auch Alter, Geschlecht, Trainingsgeschichte, Trainingsstand sowie der Lebensstil. Der Lebensstil schafft nämlich die Grundlage um sich von Belastung des Trainings zu erholen und beim nächsten Mal stärker zu sein. schlechter Lebensstil > schlechte Gesundheit >schlechte Regeneration > langsame Ergebnisse Die Variation...
Du willst Veränderung?

Du willst Veränderung?

Immer wieder werde ich von unterschiedlichsten Menschen angesprochen, ob ich denn einen Tip für sie hätte.   Wie man abnehmen kann zum Beispiel.  < 60% Wie man schnell Muskeln aufbaut < 30% Was man tun kann um nicht so erschöpft zu sein < 10%   Die Antwort auf alle drei Fragen ist die selbe, doch das wollen sie meistens nicht hören. Denn die Antwort umzusetzen würde Veränderung bedeuten. Veränderung bei der Mahlzeitenzusammensetzung und Frequenz. Dem Tagesablauf und Aktivitäten. Man müsste etwas ändern. Dabei ist es doch alles schön wie es ist. Man kommt damit super klar. Nur die Pfunde sollen weg. Die Arme ein wenig dicker werden. Und man morgens besser in den Tag kommen. Nicht so müde sein. Und was ist notwendig für diese Veränderung?   Dass du dich änderst!   Genau das ist es was die meisten nicht wollen. Sie würden gerne abnehmen, Muskeln aufbauen und fitter sein. Aber wollen sich nicht ändern. Und wenn das auch auf dich zutrifft, ist das nicht verwunderlich. Es wurde dir in die Wiege gelegt. In der Entwicklung vom Affen zum heutigen Menschen ging es immer darum zu überleben. Um zu überleben muss man Ressourcen schonen. Bequemlichkeit ist daher in unseren Genen. Doch haben sich diese Gene verändert. Der Großteil ist dem bequemen Affen noch ähnlich. Doch sie stimmen nicht überein. Das du bequem bist hast du von ihm. Doch ist es auch die bewusste Entscheidung eine Veränderung anzustreben ohne sie zu benötigen, was uns vom Affen unterscheidet. Wenn du also etwas ändern willst. Triff als erstes die Entscheidung dich zu ändern. Mit allen Konsequenzen.   Du kannst es, wenn du...

Abnehmen, Rückenschmerzen, Strandfigur

Abnehmen, Rückenschmerzen und Strandfigur     Wie das zusammen passt? Fürs Abnehmen soll man ja Kardiotraining machen. Wegen der Rückenschmerzen geht man zum Orthopäden und eine Strandfigur haben sowieso nur Hungermodels und Bodybuilder die Steroide nehmen…   Wie kann das also zusammen gehören? Auf dem Bild rechts wird der/die Rückenstrecker dargestellt. Diese Muskulatur ist die kräftigste im menschlichen Körper. Und genau da liegt der Zusammenhang. Mehr dazu jetzt im Detaill. Abnehmen ist schnell gesagt. Gemeint ist damit, den Anteil an Körperfett zu reduzieren. Dieses Fett muss also verbrannt werden.   Fakt: Fett wird im physikalischen Sinne tatsächlich verbrannt. Denn es wird oxidiert und über die Lunge abgeatmet.   Das Fett wird verbrannt, um dem Körper Energie zur Verfügung zu stellen. Zur Aufrechterhaltung der Körpertemperatur, der Funktionen des Stoffwechsels oder in Form von Bewegung. Je mehr Energie diese Bewegung erfordert, desto mehr muss der Körper liefern. Wenn man also große, kräftige Muskelgruppen beansprucht, ist der Energieumsatz höher. Mehr umgesetzte Energie bedeutet, mehr verbranntes Fett. Wer nun denkt beim Krafttraining verbrenne man kein Fett, man müsse aufs Laufband und im Fettverbrennungspulsbereich laufen, der kann aufatmen.   Nein du musst nicht stundenlang auf dem Laufband laufen!   Der Fettverbrennungspuls ist die Herzfrequenz bei der prozentual am meisten Fett verbrannt wird, bevor die Belastung anaerob wird. ( Prozentual ist dieser Wert übrigens im Schlaf am höchsten) Wenn du deinen Körperfettanteil reduzieren möchtest ist es jedoch nicht relevant im Fettverbrennungspuls zu laufen. Der Gesamtumsatz ist entscheidend. Und beim Krafttraining verbrennst du zwar während des Trainings prozentual weniger Fett, doch:   nach dem Training hast du eine erhöhte Fettverbrennung, wenn du die Pausen kurz hältst...