Frauen und Krafttraining (Teil 1)

Frauen und Krafttraining (Teil 1)

Frauen und Krafttraining (Teil 1)   Frauen sollten kein Krafttraining machen, weil sie dann aussehen wie Bodybuilder. Frauen sollten kein Krafttraining machen, weil ihre Körper nicht dazu gebaut sind. Frauen sollten Cardio-Training machen um Fett zu verbrennen. Falsch!   Viele Frauen denken Krafttraining ließe sie aussehen wie Bodybuilder. Stimmt. Wenn sie 10 Jahre 4 mal die Woche trainieren und sich Steroide für 50.000€ verabreichen, denn Frauen haben nicht ausreichend Testosteron um große Mengen an Muskeln aufzubauen… Also räumen wir erstmal mit den gängigen Mythen zum Krafttraining für Frauen auf. Mythos 1: Mach Cardio um Fett zu verbrennen Es geistert ja seit Jahren der so genannte Fettverbrennungspuls durch die Fitnessstudios. Cardio beanspruche die langsam zuckende Muskulatur, welche hauptsächlich Fett als Energiequelle nutzt. Bei 120 bis 140 bpm verbrennt man am meisten Fett heißt es. Beim Krafttraining, welches die schnell zuckende Muskulatur beanspruche werde hingegen hauptsächlich Zucker verbrannt. Bis hierhin stimmt alles. Die daraus häufig gezogene Schlussfolgerung (mach Cardio um schnell deinen Körperfettanteil zu reduzieren) stimmt dann wieder nicht. Nur weil bei 120-140bpm prozentual am meisten Fett verbannt wird, heißt dies nicht, dass absolut am meisten Fett verbrannt wird. Zum einen wird auch beim Krafttraining Fett verbrannt. Prozentual weniger als beim Cardio-Training ja, doch wenn die Satzpausen kurz gehalten werden( 60-90 Sekunden) wird auch dort der Puls hochgehalten und somit die Fettverbrennung. Des weiteren hat eine derartige Gestaltung des Training als Intervall-Training eine erhöhte Fettverbrennung nach dem Training zur Folge, solange danach kein Zucker oder andere Kohlenhydrate zugeführt werden. Dies wurde in dutzenden Studien belegt in, welchen die Atemgase, eingeatmeter Sauerstoff und ausgeatmetes Kohlendioxid, analysiert wurden. Der wohl wichtigste Faktor ist...

Warum billige Supplemente zu teuer sind

Beispiel Magnesium Ständig höre ich von Klienten Aussagen wie: “ Magnesium? Habe ich probiert hilft nicht…“ Bei weiterem Nachfragen stellt sich dann heraus, dass es das Super-Langzeitdepot-Anti-Stress-Abnehmhilfe Magnesium für 3,49 aus der Drogeriekette um die Ecke war. 1. Glaub der Werbung nicht alles, ohne zu hinterfragen! Wenn es sowas Tolles für 3,49 im Drogeriemarkt gibt wieso ist dann stressbedingtes Burnout zur Volkskrankheit geworden und Fettleibigkeit auf dem besten Weg dahin? 2. Qualität ist entscheidend! Magnesium ist ein Element, welches in der Natur( und in Supplementen) immer in der Form von chemischen Verbindungen vorkommt. Das Magnesium ist also mit anderen Elementen verbunden. Entscheidend ist zum einen, wieviel Magnesium an sich in dieser Verbindung vorkommt.Zum anderen wie gut diese Verbindung vom Körper aufgenommen werden kann. Sowohl vom Darm ins Blut, als auch vom Blut in die Zelle. Denn da soll es hin. Rechtlich ist der Hersteller fein raus, wenn er das billigste verfügbare Magnesium nimmt und dies verkauft. Dir helfen wird es kaum bis garnicht! Also achte darauf ob das häufigste und gleichzeitig schlechteste Magnesium in deinem Supplement ist. Magnesiumoxid. Wenn ja empfhele ich dringend einen Wechsel. Ein Kombiprodukt aus verschiedenen ist immer gut. Eine relativ billige und gut verfügbare Form ist Magnesiumbisglycinat. Hier zb.  Magnesiumbisglycinat 3. Ist das drin was draufsteht? Unabhängig von dem was versprochen wird, was das Produkt leisten könne, stellt sich auch immer die Frage ob denn auch das drin ist was drauf steht. Toleranzen werden nämlich gerne sehr tolerant ausgelegt. Hierbei ist man mit dem Griff zu renommierten Herstellern gut beraten. Diese können sich die Rufschädigung durch schlechte Produkte nicht leisten. 4. Ist etwas drin, was...